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Geflüchtete Menschen mit Behinderung

Besonders in den Jahren 2015/2016 flüchteten  viele Menschen vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland. Sie fanden auch in Schleswig-Holstein Aufnahme und Schutz. Sie kommen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Iran, Eritrea und der Russischen Föderation. Nicht wenige von ihnen haben eine Behinderung, von Geburt an oder kriegsverletzt, oftmals sind sie zusätzlich traumatisiert.

Behinderung bedeutet in der Regel einen zusätzlichen Bedarf an Unterstützung und kann die Verwirklichung von Integration und gesellschaftlicher Teilhabe zu einer besonderen Herausforderung machen.

Wir beraten geflüchtete Menschen zu allen Fragen „rund um die Behinderung“.

Um die Sprachbarriere zu überwinden, arbeiten wir mit Dolmetschern und ehrenamtlichen Sprachmittlern zusammen.

Menschen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, haben nicht dieselben Ansprüche auf Unterstützung. Um die Grenzen zwischen Asylrecht und den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung zu überwinden und gemeinsam Lösungen zu suchen, arbeiten wir eng mit den Organisationen zusammen, die die Menschen seit ihrer Ankunft hier betreuen und begleiten.

Unsere Beratung ist kostenfrei!